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Bezugsquellen

Unsere Pflanzen sind in verschiedenen Onlineshops und im gut sortierten Zoofachhandel erhältlich. Achte beim Einkauf auf den Original Golli-Thek®-Topf. Nur so kannst du sicher sein, dass du Pflanzen in Futterqualität aus der Golli-Thek® kaufst. Bezugsquellen in deiner Nähe findest du in unserem Shopfinder.

Golli-Thek®- Das Original!

Futterpflanze ist nicht gleich Futterpflanze! Unsere Futterpflanzen zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus: Alle Pflanzen aus der Golli-Thek® werden in unserer Gärtnerei in Deutschland kultiviert. Für beste Futterqualität produzieren wir nach Lebensmittelstandard, das bedeutet ohne Einsatz von herkömmlichen Pflanzenschutzmitteln. Außerdem sind unsere Futterpflanzen tierärztlich geprüft. Damit du unsere Pflanzen erkennen kannst, haben unsere Pflanzen eigene Golli-Thek®-Töpfe. So kannst du erkennen, dass du eine original Futterpflanze aus unserer Golli-Thek® vor dir hast.

 

 

Pflanzenportraits

Golliwoog® – Callisia repens

Golliwoog® ist eine von uns speziell als Futterpflanze kultivierte „Callisia repens“. Die im Handel als Zimmerpflanze angebotene Callisia repens ist nicht zum Verzehr geeignet und sollte nicht verfüttert werden.
Das Lieblingsfutter vieler Tiere besticht durch ein optimales Phosphor-/ Kalziumverhältnis. Golliwoog® speichert nicht nur viel Wasser, sondern enthält lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, ist ballaststoff- und rohfaserreich und fördert die Verdauung.

 

Herkunft:
Callisia repens stammt ursprünglich aus Lateinamerika. Dort wächst sie in tropischen Bereichen und ist dort, insbesondere aufgrund ihrer Fähigkeit in überdurchschnittlicher Menge Wasser zu speichern, eine beliebte Futterpflanze bei den frei lebenden Tieren.

Pflege-Tipp:
Golliwoog® mag es hell und sonnig. Im Sommer können Sie die Pflanze auch auf den Balkon oder die Terrasse stellen, zum eingewöhnen bitte erst einmal in den Schatten, denn auch Pflanzen die keine direkte Sonneneinstrahlung gewöhnt sind können einen Sonnenbrand bekommen.

Während Golliwoog® im Sommer auch von oben gegossen werden kann und auch mit Wasser besprüht werde darf, sollten Sie die Pflanze im Winter nur von unten gießen und bitte nicht besprühen. Gerade im Winter ist die Gefahr von Wurzel- uns Stängelfäule erhöht, diese Pilze mögen es feucht und dunkel und verbreiten sich im Winter sehr schnell.

Fütterungshinweis:
Sowohl Nager wie auch Vögel brauchen nur Minuten um eine Golliwoog®-Pflanze zu fressen oder zu zerrupfen! Wenn sie möchten das die Pflanze nachwächst, schneiden Sie doch einige Triebe, ca. 3 cm über dem Topf, ab und bündeln sie diese mit einem Stofffaden. Dann können Sie das Bündel ins Gehege oder an den Kletterast hängen.

Katzenminze – Nepeta cat.

Der Duft der Katzenminze erinnert an normale Minze, ist jedoch herber und zitronenartig. Das Faszinierende sind jedoch die zwei völlig unterschiedlichen Wirkungen. Bei nervösen Katzen kann Katzenminze entspannend wirken. Nicht so aktive Katzen können von ihr zum Spielen animiert werden.

Herkunft:
Ursprünglich ist die Katzenminze in Asien und Afrika heimisch.
Seit Mitte des 18. Jahrhunderts in Mitteleuropa verwildert und wächst an Straßenrändern und Hecken.

Pflege-Tipp:
Katzenminze ist eine Staude und mag es gerne sonnig. Wenn Sie Ihre Katzenminze von der Fensterbank auf die Terrasse oder den Balkon stellen möchten, sollten Sie die Pflanze im Sommer zur Eingewöhnung erst in den Schatten stellen. Sie können die Katzenminze auch in den Garten pflanzen, im Winter wird sie sich zurückziehen um dann im Frühjahr wieder neu auszutreiben.

Fütterungshinweis:
Auch Nager und Vögel mögen Katzenminze und dürfen sie gerne fressen. Kaninchen finden auch die etwas holzigeren Stängel lecker.

Spiel-Tipp:
Trocknen Sie Blätter und Blüten, und packen Sie diese mit einigen Weizen oder Gersten Körnern in ein Säckchen. Durch das reiben mit den Körnern entweicht aus dem Sack ein intensiver Duft und das rascheln der Körner animiert die Samtpfoten zum Spielen.

Katzengras – Cyperus zumulla

Unsere Samtpfoten lieben das Fressen von Gras. Oft wird es kurz darauf wieder erbrochen, um so die bei der Fellpflege verschluckten Haare auszuscheiden. Faserhaltiges Material, wie z.B. Katzengras, ist daher vor allem für Wohnungskatzen sinnvoll.

Pflege-Tipp:
Katzengras mag es gerne sonnig warm und feucht. Das Besprühen der Triebe beugt braunen Spitzen vor. Bitte stellen Sie das Katzengras im Sommer nicht auf Ihre Terrasse oder Balkon, denn draußen werden die Triebe schneller hart.

Fütterungshinweis:
Das Katzengas bildet nach einiger Zeit sehr harte Triebe. Ist das der Fall, sollte die Pflanze ersetzt werden. Pflanzen mit Blüten dürfen den Tieren nicht zum Fressen angeboten werden, können aber als Zimmerpflanzen weiterverwendet werden. Sie dürfen Katzengras auch Ihrem Nager und Vogel zum Fressen anbieten.

Softgras – Triticum

Manche Katzen lieben weiche Gräser. Für diese Samtpfoten ist unser Softgras am besten geeignet. Es enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und auch Folsäure. Diese unterstützt die Neubildung von Haut, Haaren und Blut. Die ganz jungen Triebe von Weizen (Weizenkeime) sind eine wahre Folsäurebombe. Unser Softgras unterstützt die Verdauung und verhindert Verstopfung.

Herkunft:
Triticum gehört zu den Süßgräsern und ist eng mit der menschlichen Kulturgeschichte Verbunden. Der heutige Weizen geht aus mehreren Kreuzungen von Getreide- und Wildgrasarten hervor. Ihr Herkunftsgebiet ist der vordere Orient.

Pflege-Tipp:
Softgras wächst langsamer bei niedriger Raumtemperatur. Den Topf gleichmäßig feucht halten, nicht nass. Im Sommer können die Pflanzen auch auf die Terrasse oder den Balkon gestellt werden. Zur Eingewöhnung sollten sie dann allerdings vorerst in den Schatten.

Fütterungshinweis:
Softgras ist auch für Nager, Vögel und Reptilien geeignet. Auch gut für Futterinsekten, wie zum Beispiel Grillen, Heimchen und Heuschrecken.

Hinweis: Als Lebensmittel produzierender Betrieb verzichten wir vollkommen auf schädliche Spritzmittel. Dies kommt auch unseren Futterpflanzen zu Gute. Wenn du beim Kauf im Geschäft oder nachdem du das Softgras etwas zu feucht gehalten hast einen weißen, gespinstartigen Belag auf der Erdoberfläche entdeckst, so ist dies ein Qualitätsmerkmal. Denn würden wir Spritzmittel verwenden, so könnte dieser Belag gar nicht entstehen.

Der weiße Belag ist ein unbedenklicher Weizenpilz, welcher auch bei der Produktion von Bier entsteht. Dieser Weizenpilz ist weder für die Pflanzen, noch für deine Tiere schädlich. Er hat sogar einen süßlichen Geschmack, den einige Tiere besonders schmackhaft finden. Wird der Weizenpilz als störend empfunden, so reicht es aus die Erde abtrocknen zu lassen und der Pilz verschwindet so schnell wie er gekommen ist. Du kannst das Softgras also wie gewohnt verfüttern.

Ackersalat – Valerianella loc.

Der grüne Salat ist ein Leckerbissen für alle Tiere. Seine Blätter sind   klein, können jedoch mit jeder Menge Power Punkten. Ackersalat hat einen sehr hohen Eisengehalt, besticht durch viel Vitamin C, einer dicken Portion Vitamin A und viel Mineralstoffen, wie Magnesium, Kalzium und Phosphor. Das im Ackersalat enthaltene Baldrianöl wirkt beruhigend und stärkt die Venen.

Herkunft:
Ackersalat ist längst in ganz Nord- und Osteuropa bekannt, seine eigentliche Heimat liegt jedoch in Eurasien. In diesem Gebiet, das das von den Kanaren bis zum Kaukasus reicht, wächst der Ackersalat bis heute wild am Wegesrand.

Fütterungshinweis:
Einmal abgefressen wächst der Ackersalat leider nicht nach!

Pflege-Tipp:
Wie es der Name Ackersalat schon sagt: Er kommt vom Acker! Er mag keine direkte Sonne und hat es am liebsten kühl. Bitte gießen Sie wenn nötig nur von unten! Der Topf sollte feucht jedoch nicht nass sein.

Futterampeln

Golliwoog®-Ampel
Flumi®-Ampel

Alle Informationen zur Herkunft und Pflege finden Sie ganz oben unter Golliwoog®